Ausgangssituation ist :
- Der Sensor funktioniert (ist konfiguriert)
- Der Sensor ist im The Things Network (TTN) integriert siehe auch Tutorial 3
- MQTT Weiterleitung in ThingsBoard besteht (Tutorial 4 folgt)
- Die Wassermeisterei hat auf eure Anfrage hin an post@wassermeisterei.org einen Zugang im ThingsBoard erstellt
ThingsBoard anmelden
Auf https://badbelzig-iot.de/login anmelden – mit dem Zugang, der vorab bei der Wassermeisterei erfragt wurde.

Dashboard
Klickt in der linken Spalte auf Dashboards und dann im Dashboard-Bereich rechts auf Sensorattribute.

Daraufhin öffnet sich die Übersicht all deiner Sensoren (Anmerkung: hier im Beispiel ist es nur einer)

Klicke nun ganz rechts auf dem Bildschirm auf das Einstellung ändern Zeichen.

Standorteigenschaften
Dann öffnen sich die Standorteigenschaften, die für jeden Sensor auszufüllen sind.

- Name wird automatisch vergeben
- Anzeigename vergibt man selber. Das ist der Name, der dann auch auf der Wasserkarte erscheinen wird
- Beschreibung ist ebenfalls selber auszufüllen & erscheint auf der Wasserkarte. Skizziere kurz die Besonderheiten deines Standortes z.B. gibt es besonders viele /wenige Steine, was ist die unmittelbare Umgebung, gibt es Verdichtung (Tipp: schau auf die Wasserkarte für Inspiration)
- Um die Bodenart zu bestimmen, schau das Fingerproben Tutorial an. Es geht um die vorherrschende Bodenart in 10 – 30cm . Falls sich die Bodenart darunter total verändert, erwähne dies bitte in der Beschreibung.
- Um den Humusgehalt im Boden zu bestimmen, schau das Humus Tutorial an. Es geht um den vorherrschenden Humusgehalt in 10 – 30cm . Falls sich der Humusgehalt darunter total verändert, erwähne dies bitte in der Beschreibung.
- Die Nutzungsart unmittelbar rund um den Sensor definieren: dafür die Standortbeschreibung nutzen
- Die Region auswählen: Wo steht der Sensor?
- Wichtig: wenn alles ausgefüllt ist, jedes Board einzeln speichern, sonst gehen die Daten wieder verloren.

- Label wird automatisch ausgefüllt – bitte nicht verändern
- Um die Bodenart zu bestimmen, schau das Fingerproben Tutorial an und die Standortbeschreibung. Hinweis: falls es bei dir keine 80cm Sensortiefe gibt, gib einfach nochmal den Wert von 60cm ein – sonst klappt das Speichern nicht.

Bei der Humusspalte gilt ähnliches wie bei Bodenart:
- Label wird automatisch ausgefüllt – bitte nicht verändern
- Um die Humusart zu bestimmen, schau das Humusgehalt Tutorial an und die Standortbeschreibung. Hinweis: falls es bei dir keine 80cm Sensortiefe gibt, gib einfach nochmal den Wert von 60cm ein – sonst klappt das Speichern nicht.

Dann das Häkchen nach rechts ziehen, so dass es rot aktiviert ist. Speichern drücken.

Info zum Wasserhaushalt : Ob der Standort grundwasserbeeinflusst ist findest du z.B. wie folgt raus:
- Grabe ein Loch , dass 80-100cm tief ist. Falls der Boden unten (!) feuchter (!) als oben ist oder sogar Staunässe aufweist, dann wäre das ein Indiz für grundwasserbeeinflusst.
- Auf der Wasserkarte könnte auch die Grundkarte der BÜK 300 (siehe Screenshot weiter unten) zu Rate gezogen werden: Befindet sich der Sensorstandort in / der Nähe der blau gefärbten Gleyböden, dann wäre das ebenfalls ein Indiz für grundwasserbeeinflusst und es kann ein Häkchen im Kasten gesetzt werden.
- Dann wie immer unbedingt speichern drücken.


Infos zum Sensor: einen Hinweis für welchen Sensor ihr habt, könnt ihr den Fotos unten entnehmen. Dann speichern nicht vergessen.

Trübner SM 100

Trübner SM 50

SN-300SD-TR-NO1

Infos zum Enddevice: einen Hinweis für welchen Enddevice ihr habt, könnt ihr den Fotos unten entnehmen. Dann speichern nicht vergessen.

MiniUNI

Dragino RS485 (modbus)

SenseBOX

Dragino LSN50 (analog) : sieht dem anderen Devices ggf. ziemlich ähnlich, Kennung sollte auf dem Sticker drauf stehen.
